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Herzlich Willkommen zur Bayerischen Landesjugendmeisterschaft 2006
im Schlauchbootslalom in Kitzingen/Main
am 22. & 23. Juli 2006
Ausschreibung 2006
Grundlage: Ausschreibung zur Deutschen Meisterschaft im Bootsslalom, gültige Fassung des DMYV. Diese kann eingesehen werden unter: www.dmyv.de/Jugend > Formulare für die Jugendleiter und Starter. (Einsicht wird empfohlen).
Veranstalter: Bayerischer Motoryachtverband e.V. Ausrichter: Segel- und Sportboot Club Kitzingen e.V.
1. Austragungsort: Bojenfeld neben SSC - Gelände, Alte Marktbreiter Strasse , D 97318 Kitzingen.
2. Zufahrt: Folgen Sie bitte den Hinweisschildern „ Campingplatz“. Am „ E-Center“ nehmen Sie bitte den Abzweig Richtung „Campingplatz“, fahren aber dann geradeaus, so dass „ Aro-Bodenbeläge“ rechts neben liegt. Es folgt dann auf linker Seite unser geliebter „ Aldi“ > diese Strasse ist als „ Sackgasse " gekennzeichnet > Sie sind richtig! Am Ende der Strasse gibt es eine 90° Rechtskurve > Sie sind am Zelt- und Womoplatz angekommen. Fahrzeug abstellen und sichern. Wir begrüßen Euch auf unserem Gelände ca. 50 m flussaufwärts. Ihr seht es schon. Herzlich willkommen. 3. Wohnmobile Auf der Wiese vor dem SSC - Gelände könnt Ihr Euch hinstellen, wo Ihr möchtet. Stromverteiler sind vorhanden.
Wir empfehlen Würzburger Hof, Fränkischer Hof und Bayerischer Hof, welche in/an der Fußgängerzone liegen, ca 20 Min. zu Fuß zum Wettkampfgelände. Übernachtungskosten werden vom Ausrichter & Veranstalter nicht erstattet. > evtl. Vereins intern ?
erreichen. Wir geben Rat zu jeder Zeit. 6. Regattaleitung: SSC Kitzingen e.V. Wolfgang Klee, Jugendleiter Friedrichsbergweg 12 D 97318 Kitzingen Tel : 09321-33762 Fax: 09321-33782 Mobil: 0171-2256292 Email: Wolfgang.Klee@freenet.de
Die 3 Erstplatzierten je Klasse aus den DMYV - Club- sind qualifiziert, an dieser Landes-Jugendmeisterschaft, teilzunehmen.Alle Teilnehmer (Starter/Fahrer) müssen offiziell und einzeln, mittels beiliegendem Nennungs-Formular „ Landesjugendmeisterschaft“ gemeldet sein. Die Original-Anmeldung bitte zum Check-in mitbringen! Alle Starter müssen die, für das Reglement gültigen, Bedingungen erfüllen und beim Check-in die entsprechende DMYV - Lizenz vorweisen. (oder die Kopie des gültigen Lizenzantrags). Die Fahrer der Klassen 5 & 6 bitte auch den Führerschein vorlegen, falls vorhanden. ( Statistik). Zur Anmeldung bitte auch das Formular „Einverständniserklärung“ ausfüllen und mit senden.
7. Teilnehmer/ Nennungsschluss ist der 4. Juli 2006, eingehend bei der Regatta-Leitung. (mit Brief, Fax oder Email). Bitte alle 3 Formulare senden ! (Club-Anmeldung, Einverständniserklärung und „Nennungsformular“)
Alle genannten DMYV- Formulare können auch
8. Betreuer: Pro Club muss je ein weiblicher und männlicher Betreuer benannt werden.
Die Betreuer sorgen bitte dafür, dass Ihre Fahrer pünktlich, mit angelegter Ausrüstung, am Start-Steg erscheinen und sich nur zum An- und Abtritt auf der Steganlage aufhalten. Danke!! 9. Klassen: Die Starter fahren in folgenden Klassen, gemäß Deut. Ausschreibung:
Klasse 1: 8 & 9 Jahre Geburtsjahr: 1997 1998 Boot: 6 PS Klasse 2: 10 & 11 Jahre Geburtsjahr: 1995 1996 Boot: 6 PS Klasse 3: 12 & 13 Jahre Geburtsjahr: 1993 1994 Boot: 6 PS Klasse 4: 14 bis 16 Jahre Geburtsjahr: 1990 1992 Boot: 6 PS Klasse 5: 16 bis 18 Jahre Geburtsjahr: 1988 1990 Boot: 15 PS Klasse 6: 19 bis 25 Jahre Geburtsjahr: 1981 1987 Boot: 15 PS Berechnung der Klasse = Veranstaltungsjahr minus Geburtsjahr.
Achtung/ Neu : z.B. Falls ein Starter durch diese Regelung in Klasse 5 fällt, aber keinen Bootsführerschein Binnen besitzt, kann er in Klasse 5 fahren, sofern er die gültige DMYV Lizenz B vorlegt.
In den Klassen 1 3 wird eine mindestens 18 jährige Person, oder eine 16 jährige Person mit Sportboot-Führerschein - Binnen an Bord sein, die mit der Handhabung des Bootes, des Motors und dem Rennablaufs (Parcours) vertraut ist. Helmpflicht/ Rettungswesten: Alle Fahrer müssen Schwimmer sein und tragen zugelassene Rettungswesten, spätestens bei Betreten des Start-Stegs. Die Fahrer der Klassen 5 & 6 tragen zusätzlich einen Rafting-Helm. Die Rettungswesten und Helme werden nicht gestellt, daher bitte eigene Ausrüstung mitbringen! (Kennzeichnen, und wieder mitnehmen !)
10. Boote/Motoren: siehe Ausschreibung zur Deutschen Meisterschaft im Bootsslalom des DMYV.
11. Ausgleichsgewichte: siehe Ausschreibung zur Deutschen Meisterschaft im Bootsslalom des DMYV.
12. Startnummern/ Beim Check-in erhält jeder Fahrer seine Startnummer und seinen Verpflegung: persönlichen Verpflegungsausweis. (Der Auftriebskörper muss sich frei entfalten können) Der Ausrichter verpflegt alle Starter, Betreuer und Wettkampfrichter am Samstag mit Frühstück, Mittag- und Abendessen, am Sonntag mit Frühstück und Mittagessen, incl. je Mittag/Abendessen mit einem (1) alkoholfreiem Getränk. Der BMYV legt für die Bay. Landesjugendmeisterschaft in Kitzingen 2006 folgende Regelung fest:
Für Starter und Betreuer werden für die Verpflegung ein Eigenanteil von € 5,-/ Person/ Veranstaltung pauschal erhoben. Dieser Betrag wird beim Check- in bar, ( bitte abgezählt), erhoben.
Für alle Gäste und Schlachtenbummler werden zu den Essenszeiten Getränke und Verpflegung, sowie Kaffee und Kuchen gegen einen Obolus angeboten. Es ist hilfreich, die Ca. Anzahl dieser „ Mitreisenden“ in die Club - Anmeldung zu schreiben, wenn sie denn verpflegt werden möchten. 13. Wertungsläufe/ Jeder Fahrer hat 3 Läufe, wobei die beiden besten in die Wertung kommen. Knotenabnahme: Der Ausrichter behält sich vor, bei außergewöhnlichen Verhältnissen (z.B. Wetter), nur zwei Läufe durchzuführen, wobei dann beide in die die Wertung kommen. Die Knotenabnahme erfolgt unmittelbar nach dem 2. Lauf jeder Klasse, wobei die Klasse möglichst geschlossen antreten möchte. 14. Rennabbruch:
15. Schiedsgericht: Bei der ersten Fahrerbesprechung wird ein Schiedsgericht gewählt, welches aus folgenden Personen besteht: - Regattaleiter oder Vertreter ( 1 Person) - Vertreter des BMYV Jugendvorstandes ( 1 Person) - Vertreter der beteiligten Vereine ( 1 Person) - 2 Jugendsprecher aus den Klassen 4 6. ( kleine Abweichung von der Ausschreibung zur Deutschen Meisterschaft, da ausreichend für eine Landes-Meisterschaft.) Alle „ Schiedsgericht-Anwärter“ werden ausschließlich (außer Regattaleiter/Vertreter) von den Startern, per Handzeichen, gewählt.
Protest: gemäß Ausschreibung zur Deutschen Meisterschaft.
16. Wettkampfrichter: Hinweis: Jeder teilnehmende Verein sollte mindestens 1 WKR mit Lizenz benennen.
17. Sicherheit: 18. Haftungsverzicht: Achtung: Starter und Betreuer, welche das Meisterschaftsgelände verlassen ( z.B. ins Schwimmbad gehen) entbinden damit den Ausrichter von jeglicher Haftung und Aufsichtspflicht, da sie sich außerhalb der Veranstaltung befinden. 19. Grundlage: Wir wünschen allen Teilnehmern viel Erfolg, uns allen viel Spaß !!!
Anlage:
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